Zentrales Verteilergetriebe für Zwischenreihengrubber

Das Herzstück der Kraftübertragung: Umwandlung des Längsdrehmoments der Zapfwelle in eine Querdrehkraft für die Präzisionslandwirtschaft.

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Stromverteilungsarchitektur in modernen Kultivatoren

In der Architektur moderner Reihenkultivatoren, Zentralverteilergetriebe Sie dient als primärer kinetischer Knotenpunkt. Im Gegensatz zu einfachen Bodenfräsen, die mit einer seitlichen Antriebskette arbeiten, verwenden hocheffiziente Kultivatoren eine T-Box-Konfiguration, die direkt am Mittelträger des Rahmens montiert ist. Die technische Anforderung ist hierbei zweifach: präzise Richtungsänderung und Drehmomentausgleich.

Die Eingangswelle erhält Rotationsenergie von der Zapfwelle des Traktors (typischerweise über einen Teleskoparm). Landwirtschaftliches Zapfwellengetriebe Die Welle arbeitet mit Drehzahlen von 540 oder 1000 U/min. Im Gehäuseinneren bewirkt ein Satz präzisionsgeschliffener Spiralkegelräder eine 90-Grad-Umlenkung. Die Verwendung von Spiralkegelrädern anstelle von geraden Kegelrädern ist eine bewusste Konstruktionsentscheidung. Die Spiralverzahnung greift allmählich ein und gewährleistet so jederzeit einen größeren Kontaktbereich. Dies führt zu einem Getriebe, das die höheren Stoßbelastungen des 30% – wie sie häufig beim Auftreffen der Zinken auf vergrabenes Gestein auftreten – bewältigen kann und gleichzeitig den Betriebsgeräuschpegel um bis zu 10 Dezibel reduziert.

Darüber hinaus handelt es sich beim Ergebnis nicht um einen einzelnen Punkt, sondern um eine bidirektionale Verteilung. Zentralverteilergetriebe Die Kraft wird aufgeteilt, um horizontale Wellen anzutreiben, die sich zu den linken und rechten Flügeln des Anbaugeräts erstrecken. Dadurch wird sichergestellt, dass die äußeren Grubbereinheiten die gleiche Drehzahl wie die inneren Einheiten erhalten, was eine gleichmäßige Bodenbearbeitung über die gesamte Arbeitsbreite gewährleistet. Für anspruchsvolle agronomische Anwendungen wird das Untersetzungsverhältnis des Getriebes so abgestimmt, dass die Zinkendrehzahl mit der Fahrgeschwindigkeit synchronisiert wird. Dies optimiert die Bodenstruktur, ohne dass eine Bodenverdichtung entsteht.

Feldbetrieb des Zwischenreihengrubbers mit Darstellung der zentralen Getriebeposition

Technische Spezifikationsmatrix

Unsere Standard-T-300-Serie ist für die hohen Anforderungen sowohl der Nassreis- als auch der Trockenlandwirtschaft konzipiert. Die nachfolgenden Spezifikationen beziehen sich auf unsere Basismodelle, die vollständig an die Bedürfnisse von Erstausrüstern (OEMs) anpassbar sind.

Parameter Technische Daten Technische Notizen
Nennleistung 30 PS – 120 PS (22 kW – 90 kW) Dauerbetriebskennwert
Eingangsdrehzahl (U/min) 540 / 1000 U/min Standard-ISO-Zapfwellendrehzahlen
Reduktionsverhältnisse 1:1,5; 1:1,92; 1:1 (Direkt) Optimiert für die Rotorspitzengeschwindigkeit
Getriebeart Gleason-Spiral-Schräge Werkstoff: 20CrMnTiH (aufgekohlt)
Gehäusematerial HT250 (Graues Gusseisen) Hohe Vibrationsdämpfungskapazität
Eingangswellenprofil 1-3/8″ Z6-Keilwelle Kompatibel mit DIN 9611
Abtriebswellentyp Rund (35-50 mm) / Sechseckig Doppelter Ausgang für Seitenwellen
Durchgangsschacht Optionaler Heckausgang Zum Fahren von Düngerstreuern
Schmierung SAE 90 / 85W-140 EP Ölbad-Spritzschmierung
Dichtungstyp Doppellippen-NBR/FKM Schutz vor Staub und Feuchtigkeit
Gewicht 25 kg – 65 kg Abhängig von der Nennleistung

Anpassung an den koreanischen Markt: Landwirtschaft im Hochland und Sicherheitsstandards

Die Agrarlandschaft Südkoreas (Republik Korea) stellt besondere Herausforderungen dar, denen Standardgetriebe oft nicht gerecht werden. Anders als in den weiten Ebenen Nordamerikas konzentriert sich die koreanische Landwirtschaft auf den Anbau von Nutzpflanzen wie Knoblauch, Zwiebeln und Ginseng auf höher gelegenen Feldern (Bat-Nongsa), die häufig durch hügeliges Gelände und unterschiedliche Bodenbeschaffenheiten von sandigem Lehm bis hin zu schwerem Ton gekennzeichnet sind.

1. Einhaltung der KS-Standards

Sicherheit und Zuverlässigkeit haben auf dem koreanischen Markt höchste Priorität. Zentralverteilergetriebe Die Einheiten sind so konstruiert, dass sie die in [Referenz einfügen] beschriebenen Leistungs- und Sicherheitsanforderungen erfüllen. KS B 7902 (Sicherheitsanforderungen an landwirtschaftliche Maschinen). Insbesondere die Schutzvorrichtungen für die Eingangswelle und die Drehmomentüberlastungsschutzmechanismen sind so ausgelegt, dass sie die strengen Prüfkriterien der Korea Agriculture Technology Promotion Agency (KOAT) erfüllen.

2. Die „Durchgangsschacht“-Lösung

In Regionen wie Jeollanam-do, wo Effizienz aufgrund von Arbeitskräftemangel entscheidend ist, setzen Landwirte zunehmend auf Kombinationsmaschinen. Unsere Getriebe verfügen über eine „Durchgangswelle“ (Heckausgang). Dadurch kann die Zapfwellenleistung durch die Getriebewelle geleitet werden. Zentralverteilergetriebe Die Möglichkeit, einen heckseitig montierten Düngerstreuer oder eine Sämaschine gleichzeitig mit dem Grubber anzutreiben, wird im koreanischen Intensivlandbaumodell sehr geschätzt.

3. Beständigkeit in vulkanischen Böden

Für den Betrieb auf der Insel Jeju, wo vulkanischer Boden mit abrasiven Basaltpartikeln häufig vorkommt, rüsten wir die Abtriebswellendichtungen auf Kassetten-FKM-Dichtungen (Viton) auf. Diese verhindern das Eindringen von feinem Vulkanstaub, der herkömmliche NBR-Dichtungen typischerweise zerstört, und gewährleisten so die Langlebigkeit der Abtriebswellen. Landwirtschaftsgetriebe in abrasiven Umgebungen.

Innenspiral-Kegelräder des Zentralverteilergetriebes

Warum sollten Sie Ihre Antriebslösungen von EVER-POWER beziehen?

Im wettbewerbsintensiven Umfeld der Agrarantriebe hebt sich EVER-POWER nicht nur als Lieferant, sondern auch als technischer Partner für Erstausrüster hervor. Unsere Expertise in Zapfwellengetriebe Die Fertigung basiert auf einem vollständig integrierten Produktionsprozess, der metallurgische Integrität und geometrische Präzision in den Vordergrund stellt.

1. Präzisionszahnradfertigung: Für unsere Spiral-Kegelräder verwenden wir hochmoderne CNC-Fräsmaschinen von Gleason. Nach dem Fräsprozess wird jeder Zahnradsatz geläppt, um ein perfektes Zahneingriffsbild zu gewährleisten. Dies ist entscheidend für die... Zentralverteilergetriebe, da schlechter Kontakt zu Geräuschen, Wärmeentwicklung und vorzeitigem Ausfall unter hoher Belastung führt.

2. 100% Lasttest: Anders als Wettbewerber, die auf Stichproben setzen, unterziehen wir jedes einzelne Getriebe einem Einlauftest. Wir simulieren das Betriebsdrehmoment und die Drehzahl, um die thermische Stabilität und die Dichtheit zu überprüfen. Für Exportmärkte wie Korea stellen wir Rückverfolgbarkeitsberichte bereit, die jede Seriennummer mit den zugehörigen Testdaten verknüpfen.

3. Materialwissenschaft: Wir kontrollieren den Gussprozess unserer HT250-Gehäuse, um eine gleichmäßige Dichte und Porenfreiheit zu gewährleisten. Unsere Wellen werden aus 40Cr-Stahl geschmiedet und wärmebehandelt, um ein optimales Verhältnis zwischen Oberflächenhärte (für Verschleißfestigkeit) und Kernzähigkeit (zur Widerstandsfähigkeit gegen Torsionsstöße) zu erzielen.

4. Schnelle Anpassung: Wir wissen, dass Rahmenbreiten und Zapfwellenhöhen je nach Maschinenmodell variieren. Dank unserer modularen Werkzeuge können wir Eingangswellenlängen und Befestigungsschraubenmuster mit minimalen Vorlaufzeiten anpassen und Ihnen so helfen, neue Kultivatormodelle schneller auf den Markt zu bringen.

Praxiserprobte Leistung: Globale Fallstudien

Fallstudie 1: Die Ginsengfelder von Gyeonggi-do (Südkorea)

Herausforderung: Ein lokaler Hersteller von Spezialgeräten für Ginsengbeete verzeichnete hohe Ausfallraten bei seinen bestehenden Getrieben. Die für die Ginsengwurzeln notwendige tiefe Bodenbearbeitung erzeugte massive Stoßbelastungen, die die Zähne herkömmlicher Kegelräder beschädigten.

Lösung: Wir lieferten unsere verstärkte T-305-Serie Zentralverteilergetriebe mit einsatzgehärteten Spiralkegelrädern mit einer größeren Zahnbreite 20%.

Ergebnis: Die Stoßbelastbarkeit wurde deutlich erhöht. Während eines zweijährigen Beobachtungszeitraums meldete der Kunde keine Getriebeausfälle, was seinen Ruf für Zuverlässigkeit auf dem Markt für hochwertige Ginsenggeräte festigte.

Fallstudie 2: Breitbreitenkultivator (Heilongjiang, China)

Herausforderung: Eine Genossenschaftsfarm, die 6 Meter breite Klappgrubber einsetzt, benötigte ein zentrales Getriebe, das 120 PS aufteilen kann, um zwei robuste Seitengetriebe anzutreiben.

Lösung: Wir haben eine speziell angefertigte Hochleistungseinheit mit einem überdimensionierten Kühlkörper und hochbelastbaren Kegelrollenlagern konstruiert, um den durch die große Spannweite erzeugten Axialschub zu bewältigen.

Ergebnis: Das Getriebe hielt die Betriebstemperatur auch bei 12-stündigen Dauerschichten unter 85°C, wodurch Ölalterung und Dichtungsleckagen verhindert wurden.

Fallstudie 3: Verbundbetriebsanlage (Japan)

Herausforderung: Um die Bodenverdichtung zu verringern, mussten die Landwirte gleichzeitig pflügen und säen. Das vorhandene Getriebe hatte keinen hinteren Abtrieb.

Lösung: Umsetzung unserer „Durchgangswellen“-Konstruktion, die es ermöglicht, dass die Zapfwelle durch das Getriebe hindurchgeführt wird, um einen pneumatischen Sämaschinenlüfter hinter dem Grubber anzutreiben.

Ergebnis: Ermöglichte die „One-Pass“-Landwirtschaft und reduzierte den Kraftstoffverbrauch um 401 TP6T für die Endverbraucher.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

1. Worin besteht der Unterschied zwischen geradverzahnten Kegelrädern und spiralverzahnten Kegelrädern in dieser Anwendung?

Gerade Kegelräder greifen abrupt über die gesamte Zahnbreite ein, was Geräusche verursacht und die Drehzahl begrenzt. Spiralkegelräder hingegen besitzen gekrümmte Zähne, die allmählich eingreifen. Dies ermöglicht einen ruhigeren Lauf, eine höhere Drehmomentkapazität und eine deutliche Geräuschreduzierung und macht sie somit für moderne Anwendungen überlegen. Landwirtschaftliches Zapfwellengetriebe Anwendungen.

2. Kann ich einen 1000-U/min-Zapfwelleneingang an einem Getriebe verwenden, das für 540 U/min ausgelegt ist?

Im Allgemeinen nein. Der Betrieb eines 540-U/min-Getriebes mit 1000 U/min verdoppelt die Innendrehzahl, was zu Überhitzung, Lagerschäden und Ölschaumbildung führt. Sie müssen ein speziell für 1000 U/min Eingangsdrehzahl ausgelegtes Übersetzungsverhältnis wählen, um sicherzustellen, dass die Ausgangsdrehzahl den agronomischen Anforderungen Ihres Anbaugeräts entspricht.

3. Welches Öl sollte im zentralen Verteilergetriebe verwendet werden?

Für die meisten Klimazonen wird ein hochwertiges Getriebeöl der Viskositätsklasse SAE 90 oder SAE 85W-140 mit EP-Zusätzen (Extreme Pressure) empfohlen. In den extrem kalten koreanischen Wintern kann ein dünnflüssigeres synthetisches Öl zur Gewährleistung der Schmierung beim Kaltstart von Vorteil sein.

4. Wie oft sollte das Öl gewechselt werden?

Der erste Ölwechsel sollte nach 50 Betriebsstunden (Einfahrphase) erfolgen, um eventuell vorhandene metallische Mikropartikel auszuspülen. Weitere Ölwechsel sollten jeweils saisonal oder alle 1000 Betriebsstunden durchgeführt werden, je nachdem, was zuerst eintritt.

5. Bieten Sie Ersatzteile für diese Getriebe an?

Ja, EVER-POWER verfügt über ein umfangreiches Lager an Wellen, Zahnrädern, Lagern und Dichtungssätzen. Wir versenden Ersatzteile weltweit, um Ausfallzeiten Ihrer Maschinen zu minimieren.

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Kontaktieren Sie EVER-POWER noch heute für eine technische Beratung und erfahren Sie, wie unsere zentralen Verteilergetriebe die Leistung und Zuverlässigkeit Ihrer Landmaschinen verbessern können.

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Herausgeber: Cxm